Entlang der herrlichen Steilküste bei Niendorf ging's nach Travemünde. Einen kurzen Regenschauer haben wir zur Einkehr in einem Cafe am Hafen von Travemünde genutzt. Danach setzten wir mit der Fähre über die Travemündung. Wenig später überquerten wir die nur noch durch Hinweistafeln sichtbare ehemalige innerdeutsche Grenze. Es folgte ein super asphaltierter Radweg mit teils kräftigen Steigungen. An der der Steilküste im Brooker Wald lohnt ein Stopp – der Blick auf die See ist klasse. Kurz vor Boltenhagen liegt erneut ein schöner Aussichtspunkt an der Steilküste, diesmal mit Blick auf Wismarer Bucht. Boltenhagen hat uns sehr gut gefallen, zum Mittag sind wir beim Italiener eingekehrt, Jan hat uns noch bis zur Weißen Wiek begleitet, einer riesigen, fast menschenleeren Hotelanlage mit Marina. Leichter Regen setzte ein, also Regenklamotten angezogen und weiter ging‘s, noch 24 km bis Wismar. Die Strecke führte jetzt wieder mehr landeinwärts, für 4 km auf sehr schlechter Oberfläche. Ab Wohlenberg ca. 2 km auf einer kaum befahrenen Landstraße, dann wieder direkt an der Küste entlang. Kurz vor Wismar durchquert der Ostseeküstenradweg Gartenanlagen, die Fahrt ins Zentrum der Hansestadt war wunderbar stressfrei. Bei nachlassendem Regen erreichten wir unser sehr schönes Mecure Hotel am Stadtrand.
Die Zugfahrt nach Hamburg war ok, in Weimar haben 6 Minuten zum Umsteigen gereicht :-)  In Hannover hätten wir beinahe den Zug ohne uns abfahren lassen  ;-)  Kaum in Hamburg aus dem Zug gestiegen, begann es vor dem Hauptbahnhof zu regnen. Also Regenklamotten  angezogen und los ging‘s. Zuerst entlang der Elbe, vorbei am Hafen, dem Airbus-Gelände und dem Stadtteil Blankenese bis Wedel. Hier beginnt der Ochsenweg und die Strecke wurde schöner, teilweise führte die Route durch Kiefernwälder, meist über Wirtschaftswege oder kleine Landstraßen. Vor Holm dann im Dauerregen eine kurze Pause in einer Hütte an einem lauschigen Waldsee, hinter Holm folgt der Radweg der B431 und biegt vor Heist wieder auf kleinere Straßen ab. Gegen 18:15 sind wir dann im Haselauer Landhaus angekommen – es regnete immer noch  :-(
Ostseeküsten-Radweg
Die Streckenführung der Tour:
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von  Frühjahr 2014, Teil 1
Start in Hamburg
Tag 1, Hamburg - Haselau, 41 km
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von Hamburg über Kiel nach Anklam
Home Home Hobbys Hobbys Radfahren Radfahren Radtouren Radtouren Fotogalerie Fotogalerie Familie Familie Kontakt Kontakt back   back weiter zu Seite 2    weiter zu Seite 2
Tag 2,  Haselau – Neumünster, 81 km
Knapp 2 Wochen hatten wir für die geplante Tour im Norden Deutschlands Zeit. Als Startpunkt hatten wir Hamburg gewählt, da zur Hansestadt einfach eine gute Verkehrsanbindung aus Thüringen existiert. Von Hamburg folgten wir der Elbe bis Wedel und bogen hier auf den Ochsen-Radweg in Richtung Flensburg ab. In Neumünster verließen wir den Ochsen-Radweg und radelten auf einer selbst geplanten Route nach Norden bis an die Ostseeküste in Kiel. Ab begleitete uns der Ostseeküsten-Radweg für mehr als 10 Tage. Durch die wunderbare und abwechslungsreiche Landschaft an der Ostsee radelnd, kamen wir durch sehenswerte Städte wie Lübeck, Wismar, Stralsund oder Greifswald, durchquerten den landschaftlich einmaligen Darß und umrundeten Rügen - Deutschlands größte Insel. Eine wirklich wunderbare Tour entlang einer schönen und abwechslungsreichen Küstenlandschaft der Ostsee.
Seite: 1  2  3 
back   back
Die Etappen:
Hamburger Hafen
Den dargestellten Track könnt ihr unter hier: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=leopubtvwiuuqegy  herunterladen.
Nach einem guten Frühstück im Hotel  gab es zum Start keinen Regen, aber auch noch keine Sonne.Die Ochsenweg (oder auch Ochsenradweg) führte meist abseits der Straßen, teils sehr idyllisch auf Wirtschaftswegen vorbei an Bauernhöfen und vielen Pferden :-)  Die Mittagspause in Bad Bramstedt gestaltete sich schwierig: alle drei Italiener hatten zu :-(  Die Alternative war ein Asiate - hier hat es auch gut geschmeckt! Wir radelten weiter und beim zufälligen Blick nach hinten sahen wir eine dunkle Wolkenwand bedrohlich näher kommen. Zum Glück fanden wir an einem der vielen einzeln stehenden Gehöfte ein Carport zum Unterstellen. Kaum hatten wir die Regensachen an, war der Regenschauer mit Gewitter auch schon vorbei gezogen, also Regensachen wieder ausgezogen  ;-) Jetzt ging‘s  auf die letzten 17 km auf dem Ochsenweg nach Neumünster, immer noch auf Wirtschaftswegen durch schöne flache, von Landwirtschaft geprägte Region. Neumünster hat uns nicht so umgehauen, die Pferdestadt hat wohl keine sehenswerte Altstadt zu bieten. Dafür war die Unterkunft klasse – das Hotel Firzlaff’s im Norden der Stadt ist klein aber fein.
Hotel Haselauer Landhaus
Pinnau bei Neuendeich
bei Neuendeich
Kanal in Uetersen
Radweg bei Heede
Radweg bei Langeln
Radweg bei Hardebeck
Radweg vor Bad Bramstedt
Neumünster, Rathaus
Neumünster, Hotel Firzlaff’s
back   back
Tag 3, Neumünster - Stakendorf, 76 km
Zur Mittagszeit kamen wir in Kiel an – wir waren endlich an der Ostsee! Eine kurze Runde vorbei am Schwedenkai mit den riesigen Ostseefähren, danach zum Kieler „Schloss“, welches wir ohne den Hinweis auf der Radkarte niemals als Schloss wahrgenommen hätten. Über den Stadtsee mit dem schönem Park radelten wir zurück in die Fußgängerzone, wo wir außer der St.-Nikolai-Kirche nichts sehenswertes entdecken konnten. Eine wirklich schöne Stadt ist Kiel in unseren Augen nicht. Naja, eventuell muss man sich auch etwas mehr Zeit nehmen, um die schönen Seiten zu entdecken. Immerhin haben wir beim Italiener am Hafen gut gegessen ;-)   Auf der Brücke am Hafen begann für uns der Ostseeküstenradweg. An der Kieler Förde entlang erreichten wir nach etlichen Kilometern den Stadtrand von Kiel und später endlich die Ostsee.  Der Radweg folgte ab hier stets mehr oder weniger direkt der Küstenlinie, entsprechend toll war der Blick auf die See.
Das Frühstück im Hotel Firzlaff war genauso gut wie das Zimmer :-)  Heute ging’s nach Norden in Richtung Kiel auf einer selbst geplanten Route, denn der Ochsenweg biegt in Neumünster in nordöstliche Richtung nach Rendsburg ab.  Die 5 km lange Ausfallstraße mit Radweg von Neumünster nach Norden wollte kein Ende nehmen, aber es rollte prima mit Rückenwind ;-)  Gleich hinter Neumünster passierten wir den langgezogenen Einfelder See und es wurde hügeliger. Unsere Route folgte bis Kiel der wenig befahrenen L318, ein straßenbegleitender Radweg war fast durchweg vorhanden.10 km vor Kiel kurze Pause am idyllischen Molfsee mit einer Insel voller Möven.
Das riesige Marinedenkmal bei Laboe ist schon von weitem zu erkennen. Am Strand liegt das deutsche U-Boot U-995 aus dem II. Weltkrieg: Wer mal eine Vorstellung davon bekommen möchte, wie eng es in einem U-Boot des 2. Weltkrieges zu ging, sollte sich U-995 unbedingt ansehen. Auch für Technikfans unbedingt sehenswert! Nach einer Kaffeepause mit Meerblick im Strandkorb war dann hinter Laboe der Radweg ohne Vorwarnung gesperrt, ein extrem steiler Anstieg führte zur praktisch nicht ausgeschilderten Umleitung nach Stein. Ohne Navi wären wir mit Sicherheit herumgerirrt :-( Die letzten 22 km führten uns vorbei an mehr oder weniger betrunkenen Horden mit diskotauglichen Bollerwagen (es war Himmelfahrt). Ab Heidkate rollten wir dann auf einem ultrabreitem Ostseeküstenradweg zwischen Düne und Deich,  kamen kurz vom Ziel noch durch Kalifornien und Brasilien ;-) und erreichten schließlich unser Tagesziel: einer Pension im ehemaligen Gutshaus in Stakendorf.
Molfsee
Kunst am Kieler Hafen
Kieler Innenstadt
Kiel, Hafen u. Blick zur Innenstadt
Kieler Hafen
Kieler Förde
Marinedenkmal bei Laboe
U-995
Ostseeküsten-Radweg bei Brasilien
Ostseeküsten-Radweg bei Wendtorf
Stakendorf
Tag4, Stakendorf – Dahme, 90km
back   back
Die nette Wirtin der Pension begrüßte uns am Morgen mit einem guten Frühstück. 09:50 Uhr starteten wir bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Starker Südwestwind bedeutete aufgrund der Küstenlinie: Wind mal von vorn, seitlich oder von hinten ;-)  Uns begleiteten meist asphaltierte Wege, selten auch mal ein Feldweg. Hinter Hohwacht liegt der wunderschöne Sehlendorfer Binnensee direkt an der Küste, der Radweg führt über eine Holzbrücke zwischen See u. Ostsee hindurch, das Ganze sah aus wie die Priele an der Nordsee.  Wenig später erreicht der Radweg den Ort Weißenhäuser Strand: das wäre kein Urlaubsort für uns! Lauter Plattenbauten und viel Beton... :-(  Von hier führt der Ostseeküstenradweg landeinwärts zum  beschaulichen Oldenburg/Holstein - genau richtig für die Mittagspause beim Italiener. Auf straßenbegleitenden Radwegen ging‘s anschließend weiter bis Kröss, dann auf einer schönen Allee nach Heiligenhafen, dessen wenig einladende Silouhette (Betonburgen) schon von weitem sichtbar waren. Die Stadt ist sicher kein Kleinod, einzig die Marina mit den vielen Booten hat uns gefallen. Hinter folgten Lütjenbrode 2 km unfahrbarer “Radweg“  :-(   Danach ging’s im Zickzack-Kurs auf schönen Wegen in Richtung Dahme. Die letzten 5 km auf einem super Radweg vorm Deich mit Blick auf die See haben richtig Spaß gemacht. Nach der Kaffeepause und Einkaufen in Dahme ab in die nette Pension am Ortsrand und Beine hoch :-)
Ostseeküsten-Radweg am Großen Binnensee
Haus am Großen Binnensee
am Großen Binnensee
Landschaft bei Lippe
Sehlendorfer Binnensee u. Nessendorfer Mühlenau
Halbinsel Graswarder
Ostseeküstenradweg bei Weißenhaus
Ostseeküste bei Fehmarn, Blick nach Graswarder
Ostseeküstenradweg bei Döhnsdorf
Blick auf Heiligenhafen
Brücke nach Fehmarn
Ostseeküstenradweg bei Großenbrode
Strand von Dahme
Oldenburg/ Holstein, Rathaus
Tag 5, Dahme – Lübeck, 76 km
back   back
Kurz nach 9 starteten wir in Dahme und da die Fahrtrichtung heute überwiegend südwestlich war, hatten Gegenwind von Anfang an :-(. Ab dem Leuchtturm Dahmeshöved wurde die Oberfläche des Ostseeküstenradweges deutlich schlechter, besser wurde es erst wieder in Grömitz. Das Ostseebad wirkte sehr mondän mit seiner  schicken Promenade und dem schönen Strand. Hinter Grömitz mal wieder ein Geniestreich der Verkehrsplaner: Straße für Radfahrer  gesperrt, Radweg führte auf Feldweg :-(  Kurz darauf biegt der Ostseeküstenradweg nach links auf die B501 – ohne separaten Radstreifen! Hinter Bliesdorf geht es auf einer schmalen Landstraße mit  viel Verkehr weiter, nach 2 km war endlich ein Radweg vorhanden, der vor Rettin an einem idyllisch wirkenden Gut Brodau vorbei führt. In Rettin erreicht der Ostseeküstenradweg wieder die Küste, die Riesen-Currywurst am Strandkiosk war wirklich lecker!  Ab hier erwartete uns ein sehr schöne Strecke direkt am Meer bis Pelzerhaken, dann nur ein kurzes Stück Straße, dann wieder am Ufer bis Neustadt.  Entlang des Hafens radelten wir durch die Kleinstadt, die stark befahrener Straße bis Sierksdorf machte wenig Spaß. In Scharbeutz und Timmendorfer Strand sahen wir viel Beton und zu viele Menschen, hier sind wir vom Ostseeküstenradweg abgebogen, um über Bad Schwartau nach Lübeck zu radeln. Die L181 führt zwar am Hemmelsdorfer See vorbei, nur war hier leider jede Menge Verkehr, die parallel verlaufende Strecke über Neu-Ruppersdorf wäre sicher besser gewesen. In Lübeck angekommen, sind wir zum Hotel gefahren und danach ging‘s mit dem Rad auf zum Sightseeing zur Altstadtinsel.  Ob Holstentor, Rathaus  oder die kleinen Gassen – einfach sehenswert! Genauso wie der mächtige Dom, den wir uns auch von innen angesehe haben. Besonders schön fanden wir den Blick auf die Altstadt von der Wallstraße über die Trave.
Ostseeküstenradweg bei Kellenhusen
Lübeck
Leuchtturm Dahmeshöved
Strand vor Grömitz
Strand vor Sierksdorf
Gutshof bei Rettin
Blick auf Neustadt in Holstein
Neustadt in Holstein, Hafen
Blick auf die Altstadt
Markt und Dom
Altes Rathaus am Markt
Dom
Holstentor
Blick auf die Altstadtinsel
Gasse in der Altstadt
Tag 6, Lübeck – Wismar, 92 km
back   back
Los ging’s kurz vor 9, mein Lübecker Kollege Jan holte uns am Hotel ab wollte uns heute bis Boltenhagen begleiten. Um die Lübecker Altstadt herum und immer an der Trave entlang radelten wir zurück zum Ostseeküstenradweg in Richtung Niendorf, diesmal östlich am Hemmelsdorfer See vorbei.
An der Trave
Blick über die Trave zur Altstadt
Blick über die Trave zum Dom
Steilküste bei Niendorf
Travemünde
Ostseeküstenradweg bei Barendorf
Steilküste bei Brook
Pause an der Steilküste bei Brook
Marina bei Tarnewitz
Steilküste bei Boltenhagen
Ostseeküstenradweg vor Boltenhagen
Ostseeküstenradweg bei Brook
Den Weg nach Kühlungsborn kannten wir von vielen Herbsturlauben dort sehr gut. Im Ostseebad wählten wir die Strecke durch den schönen Stadtwald zum Stadtteil Ost. Der Rad- und Wanderweg von dort nach Heiligendamm ist oberflächenmäßig eine Zumutung. Hinter Bürgerende verläuft der Radweg bis Warnemünde wieder direkt am Meer. An der Steilküste vor Nienhagen durchquerten wir einen atemberaubend schönen Buchenwald. Nach der Kaffeepause am Alten Strom in Warnemünde haben wir mit „super günstiger“ Fähre (5,40 €!) zur Hohen Düne übergesetzt. Nach einem kurzen Regenschauer auf den letzten 5 km  erreichten wir unsere Pension in Markgrafenheide, die direkt hinter der Düne lag.
Die Zugfahrt nach Hamburg war ok, in Weimar haben 6 Minuten zum Umsteigen gereicht  :-)In Hannover hätten wir beinahe den Zug ohne uns abfahren lassen  ;- )Kaum in Hamburg aus dem Zug gestiegen, begann es vor dem Hauptbahnhof zu regnen. Also Regenklamotten  angezogen und los ging‘s. Zuerst entlang der Elbe, vorbei am Hafen, dem Airbus-Gelände und dem Stadtteil Blankenese bis Wedel. Hier beginnt der Ochsenradweg und die Strecke wurde schöner, teilweise führte die Route durch Kiefernwälder, meist über Wirtschaftswege oder kleine Landstraßen. Vor Holm dann im Dauerregen eine kurze Pause in einer Hütte an einem lauschigen Waldsee, hinter Holm folgt der Radweg der B431 und biegt vor Heist wieder auf kleinere Straßen ab. Gegen 18:15 sind wir dann im Haselauer Landhaus angekommen – es regnete immer noch  :-(
Ostseeküsten-Radweg
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von  Frühjahr 2014, Teil 2
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von Hamburg über Kiel nach Anklam
Home Home Hobbys Hobbys Radfahren Radfahren Radtouren Radtouren Fotogalerie Fotogalerie Familie Familie Kontakt Kontakt back   back weiter zu Seite 3    weiter zu Seite 3
Tag 8, Markgrafenheide – Zingst, 72 km
Seite: 1  2  3 
back   back
Tag 7, Wismar – Markgrafenheide, 80 km
Nach einem guten Frühstück im Hotel starteten wir zur Besichtigung der Altstadt von Wismar - die im Wiederaufbau befindliche Kirche St. Georgen hat uns sehr beeindruckt. Auch den Marktplatz und die Gassen im Zentrum der Hansestadt sind sehenswert. Von Wismar führte die Strecke auf gut ausgebauten Radwegen durch ein Industriegebiet in Richtung Insel Poel, welche der Ostseeküstenradweg aber links liegen lässt. Starker Rückenwind sollte den ganzen Tag unser Begleiter sein :-)  Bereits gegen Mittag hatten wir auf straßenbegleitenden Radwegen das Salzhaff passiert und saßen beim Italiener am Hafen von Rerik.
Marienkirche
Fürstenhof u. St. Georgen
St. Nikolai
“Alter Schwede” am Markt
Wismar
Das Frühstück war ok, die unerfreuliche Diskussion mit Inhaberin der Pension Strandnest wegen 2 belegter Brötchen für unterwegs nicht - sie wollte 5,60 € dafür!Einen kurzen Schauer abgewartet und los ging's. Bis Graal-Müritz fantastischer Weg durch den Wald mit viele Pfützen nach dem Regen am Morgen. Im Naturschutzgebiet Heiligensee haben  wir vom Hochstand Wasservögel beobachtet – war das eine Ruhe!  Kurze Pause in Graal Müritz, der Radweg führt direkt an der Küste weiter. Der strahlende Sonnenschein verlockte uns zu einer halben Stunde Pause am Strand  Weiter ging's über Dierhagen auf einem klasse Weg immer noch direkt an der Küste nach Wustrow, der erste Ort auf dem wunderschönen Darß , wo wir uns Currywurst und Hot Dog schmecken ließen.Vor Ahrenshoop bog der Radweg durch den Wald zum Bodden ab es folgte eine wunderbare Strecke trägt am Ufer des Bodden in Richtung Born. Der romantische kleine Ort ist bekannt für seine vielen hübschen Reedhäuser  Auf der traumhaften Strecke bis Wiek wurde der Weg etwas ruppiger. Hier mussten wir eine lustige Truppe Senioren überholen : Frage „Kommt da noch jemand?“ Antwort:  „Nein, der (gemeint war ich) hat nur eine Frau“Auf Klasse Asphalt ging's nach Prerow, die Richtungsänderung hieß für 3km Gegenwind :-(  Bei der Kaffeepause in Prerow am Hafen konnten wir einem Rad Dampfer beim Einlaufen zu sehen.  Der asphaltierte Radweg auf dem Deich brachte uns auf den letzten 6 km bis nach Zingst. Die nette Pension Rheinland mit strenger Hausordnung  lag unweit vom Strand.
Ostseeküstenradweg bei Wismar
Wismarer Bucht
Ostseeküstenradweg bei Groß Strömkendorf
Salzhaff
Ostseeküstenradweg bei Meschendorf
Ostseeküste bei Meschendorf
Kühlungsborn
Küstenwald bei Nienhagen
Warnemünde
Ostsee bei Markgrafenheide
Ostsee bei Markgrafenheide
Naturschutzgebiet Heiligensee
Pause am Strand
Dierhagen
Ostseeküstenradweg bei Niehagen
Saaler Bodden
Radweg am Saaler Bodden
Raddampfer bei Prerow
Seebrücke in Zingst
back   back
Tag 9, Zingst – Lieschow, 90 km
Wir hatten gut geschlafen, das Frühstück hätte etwas mehr Auswahl bieten können, aber wir sind satt geworden ;-)   Quer durch Zingst ging es in Richtung Barth.  Nach 5 km überquerten wir die Meiningenbrücke (eine Hubbrücke) und verließen damit die wunderschöne Halbinsel Darß. Der kräftigen Süd-Ost Wind sollte heute unser ständiger Begleiter sein, zum Glück hatte die heutige Etappe sehr viele Richtungsänderungen – der Wind kam also nicht immer von vorn. Barth hat einen hübschen Markt und auch der Rest war sehenswert. Danach radelten wir fast immer am Bodden entlang, der bis auf ein kurzes Stück gut asphaltierte Radweg bot immer wieder einen fantastischen Blick über die Boddenlandschaft und das Meer. Bei Groß Kordshagen entschieden wir uns abzukürzen, um für Stralsund etwas mehr Zeit zu haben.  Entlang einer ruhigen Landstraße fuhren wir bis Duvendiek und dann auf einem gut fahrbaren Wirtschaftsweg bis Krönnevitz , der Weg bis Klein Kordshagen ist nur bei trockenem Wetter zu empfehlen.
Saaler Bodden
Hubbrücke am Barther Bodden
Pension in Zingst
Stadttor in Barth
Barth, Altstadt
Stralsund
neue Rügendammbrücke
Die Abkürzung für Stralsund hat sich: die von drei Teichen und dem Meer umgebene Altstadt ist  einfach Klasse!  Nach einem Blick in die große St.Marien Kirche habe wir das Rathaus mit seinen schönen Arkaden bewundert und sind dann weiter zum alten Markt gelaufen. Diesen Mittelpunkt der historischen Altstadt sollte man unbedingt gesehen haben.  Genau wie die schön restaurierte Hafeninsel mit der vor Anker liegenden Gorch Fock I.
Ostseeküstenradweg bei Barth
Segelschulschiff Gorch Fock
Knieperteich vor Stralsund
St.Marien Kirche
Arkaden am Rathaus
Da wir heute nach Rügen wollten, ging‘s als Nächstes über den Rügendamm nach Altefähr. Eine sehr  stürmische Angelegenheit aber auch sehr beeindruckend. Auch wenn es etwas diesig war, der Blick auf Stralsund am anderen Ufer war atemberaubend.  Auf den letzten 26 km  hatten  wir häufig einen wunderschönen Blick auf den Bodden, der Radweg verlief oft direkt am Meer.  Oberflächenmäßig war alles dabei: Feldwege oder auch mal Sand und Waldboden und holprige kleine Landstraßen.Der Wind meist von vorne erreichten wir am Rugenhof einen wunderbaren romantischem Platz, den wir für eine Kaffeepause nutzten.  Die letzten 13 km hatten wir dann meist Rückenwind und erreichten 19:00 Uhr glücklich und zufrieden unsere Unterkunft in Lieschow. Den Landgasthof Kiebitzort können wir nur empfehlen: traumhafte ruhige Lage am Meer, schöne Zimmer, eine sehr nette Inhaberin und günstige Preise!
am Barther Bodden
Rathaus
Altstadt
Ostseeküstenradweg bei Dabitz
Kirche in Altefähr
Prohner Wiek
Pause am Kubitzer Bodden
Ostseeküstenradweg bei Klein Kubitz
Blick nach Stralsund
back   back
Tag10, Lieschow – Juliusruh, 79 km
Vor dem Kap Arkona warteten noch ein paar kurze knackige Anstiege, die Mühe für den Ausblick vom Kap hat sich aber gelohnt :-)  Bei unserer “verspäteten“ Kaffeepause gegen 17:00 Uhr am Leuchtturm hatten wir Glück: kurz vor Ladenschluss bekamen wir als letzte Kunden noch Kaffee und Kuchen, das Ganze hatte schon etwas von einer HO-Gaststätte in der DDR ;- )Vom Kap nach Juliusruh endlich Rückenwind, prima Oberfläche und immer wieder Stellen mit schöner Aussicht .  Der Blick auf die Küste bei Lohme war leider dunstig. Der Einkaufsmarkt in Juliusruh hatte schon zu  :-(  dabei war es erst kurz nach Sechs. Alternativ gab es am Hafen von Breege (überteuerte) Fischsuppe und Fischbrötchen .Das Zimmer in der „Pension Hinter der Düne“ war super und die Eigentümer sehr nett.
Bei Sonnenschein mit Meerblick aufgewacht, gutes Frühstück bei netter Wirtin – was will man mehr Nach dem Start um 09:25 Uhr war unser erster Halt in Waase auf der Insel Ummanz, die schöne alte Dorfkirche war leider noch geschlossen Auf einem asphaltierter Radweg (!) radelten wir bis Varbelwitz,  ein sehr schöner Wirtschaftsweg  brachte uns bis nach Gingst. Ab Silenz haben wir die Landstraße nach Trent Nebenstraßen, Feld- und Waldwegen umgangen .  In Trent haben wir die Kirche besichtigt, hier war ein interessante Ausstellung zur Geschichte Rügens zu sehen. Die Landstraße nach Schaprode war entgegen der Bikeline-Radkarte auch ziemlich stark befahren. Ein kurzer Stopp am Hafen, der Fähre nach Hiddensee gewunken und  weiter  ging‘s nach Norden.
Auf dem Weg um den Zipfel bei Retelitz, der direkt am Meer entlang führt,  hat man zuerst einen wunderbaren Blick auf Hiddensee, später auf die Halbinsel Bug. Es  folgte ein herrlicher Weg direkt an der Steilküste zur Wittower Fähre, mit der wir nach Norden übergesetzt haben.  Der folgende hatte  zwar Weg eine partiell suboptimale Oberfläche, dafür direkt an der Küste - super!  Nach leckerem Dorsch auf Nudeln zum Mittag in Wiek folgten wir dem direkt an der Küste verlaufenden Ostseeküstenradweg auf Asphalt bis Starrvitz. Hier haben wir  nach Gramtitz abgekürzt, vorbei ein einer riesigen Ferienanlage führte unsere Route durch den Wald vorbei am Campingplatz Regenbogencamp.  Wenig später mutierte der Radweg zum Trampelpfad, wir wichen auf einen parallel verlaufender  Wanderweg im Buchenwald direkt an der Steilküste aus.
Küste bei Ummanz
Ostseeküstenradweg bei Volsvitz
Radweg bei Retelitz
Rastplatz bei Retelitz
Hiddenseee
Küste bei Vaschvitz
Radweg bei Fährhof
Ostseeküstenradweg bei Wiek
an der Fähre bei Vaschvitz
Ostseeküsten“radweg“ bei Schwarbe
Ostseeküste bei Schwarbe
Steilküste im Norden von Rügen
Küste bei Putgarten
Ostseeküstenradweg bei Schwarbe
Ostseeküstenradweg bei Putgarten
Leuchtturm Ranzow
Küste am Kap Arkona
Leuchtturm am Kap Arkona
Küste am Kap Arkona
Küste am Kap Arkona
Sandskulpturen am Kap Arkona
back   back
Tag11, Juliusruh – Lobbe, 81 km
Start kurz nach 9 bei bedecktem Himmel. Der Radweg nach Glowe im Kiefernwaldwald parallel zur Landstraße war super. Kurz hinter Glowe zweigt der Radweg von der Landstraße ins Landesinnere ab und man erreicht bei der Brücke zwischen Spyker See u. Breeger Bodden eine landschaftlich sehr schöne Stelle. Vor Bobbin waren die erste von vielen starken Steigungen zu bewältigen.  Die Straße nach Neddesitz führt wellig nach bergauf, danach erklommen wir erst- mals an der Ostseeküste die 100 Höhenmeter-Marke. Mit ständigem auf und ab erreichten wir Lohme, ab der Ortsmitte ging’s erneut kräftig bergauf.  Hinter Ranzow wurde der Weg wie auf der Karte angekündigt schlechter: Kopfsteinpflaster  :-(   Am Königsstuhl angekommen, waren 7,50 € Eintritt pro Person fällig. Das Naturparkzentrum mit Audioguide  war allerdings Klasse. Die Steilküste mit den Kreidefelsen ist in Deutschland wohl einmalig. Für die Abfahrt nach Sassnitz haben wir Landstraße gewählt, die Alternative wäre Kopfsteinpflaster und Sandpiste gewesen. Auch hier hat die Bikeline-Karte einmal mehr falsch gelegen: die Straße war entgegen der Karte kaum befahren. Etliche Höhenmeter tiefer gönnten wir uns  an der Mole in Sassnitz eine Pause mit super Aussicht aufs Meer. Hinter Sassnitz sind wir auf einer alternativen Strecke zur L29 nach Mukran geradelt, auf den dortigen Eisenbahnfährhafen hat man einen prima Ausblick, die Route für mitten hindurch. Kurz hinter dem Fährterminal verlässt die Route die Landstraße und  auf einem asphaltierten Weg durch den Wald erreichten wir Prora. Das ehemalige kilometerlange KdF-Gebäude am Strand ist beeindruckend u. bedrückend zugleich. Hier war alles perfekt: Sonne, blauer Himmel, Wind und die See,  also nahmen wir uns die Zeit für eine Pause zum Relaxen am Strand   :-) Parallel zu Landstraße erreichten wir wenig später das Ostseebad Binz. Die Strecke auf der Promenade bis zur Seebrücke erinnerte uns an die schöne Bäderarchitektur in Kühlungsborn. Von Binz nach Sellin führt der Ostseeküstenradweg durch die Frankenberge: wunderschöne Waldwege und jede Menge Steigungen ;-)  Nach dem Einkauf in Baabe wollten wir nicht über Göhren fahren, sondern direkt nach Lobbe. Also sind wir der (unsinnigen) Beschilderung nach Lobbe gefolgt, der Weg endete als Trampelpfad in Moritzdorf  :-(  Also zurück nach Baabe, entlang an der B196 bis zum Abzweig nach Middelhagen und von dort auf einer  vielbefahrenen Landstraße bis kurz vor Lobbe, die letzten 2 km dann noch einmal ein schöner Radweg. Ziemlich k.o. Ankunft gegen 19:15 Uhr am netten Landhotel Zum Walfisch. Fazit: mehr Höhenmeter mit dem Rad gehen auf Rügen bestimmt nicht  ;-)
am Spycker See
lustiger Radständer
Radweg bei Neddesitz
Küste bei Sassnitz
Sassnitz, Hafen
Küste bei Prora
am Spycker See
Rastplatz bei Lohme
Ostseeküstenradweg bei Lohme
Radweg beim Königsstuhl
Kreidefelsen am Königsstuhl
Radweg bei Sassnitz
Fährhafen Sassnitz
back   back
Tag12, Lobbe - Greifswald
Nach dem besten Frühstück der Tour  :-)  starteten wir zur Ruderboot-Fähre in Moritzdorf. Der Weg dorthin war hinter Alt Reddevitz katastrophal, teilweise durch Sand -unfahrbar. Von Moritzdorf bis Groß Stressow fuhren wir auf einer wunderbar ruhigen Strecke mit einigen Steigungen, von Gros Stressow bis Muglitz ging‘s auf und ab direkt am Ufer gefolgt von einer sehr reizvollen Strecke durch den Wald vor Lauterbach.  Putbus war etwas enttäuschend: schöner Park und viele weiße  Fassaden,  aber sonst Grabesstille und morbider Charme. Lustig anzusehen war allerdings das auf dem Kopf stehende Haus an der Lauterbacher Straße ;-)   Die 9 km von Putbus bis Garz führt der herrliche Radweg (Oberfläche: Note 2 – 3) teilweise auf einem ehemaligen Bahndamm durch eine ruhig und wunderbare Landschaft. In Garz gab es zur Abwechslung mal Döner ;-)  Nach Garz folgt zuerst ein sandiger Feldweg, der später in einen  Plattenweg übergeht. An der Landstraße bis zur Fähre Glewitz war entgegen der Bikeline-Karte ein prima Radweg vorhanden. Die Überfahrt nach Stahlbrode kostete günstige 4,80 €. Leider lag damit die Umrundung von Rügen schon hinter uns :-(  Die Strecke von Reinberg nach  Mesekenhagen verläuft auf der alten B96, was ca. 10 km auf Kopfsteinpflaster bedeutet. Unser  Ausweichen auf Nebenstraßen brachte auch nichts, denn hier warten schlechte Plattenwege mit groben Stößen! Wohl oder übel bleibt dem Radfahrer hier nichts anderes übrig, als für 10 km die Rüttelei und den Lärm der neuen B96 zu ertragen. Kaum von der Rüttelpiste abgebogen, war am Horizont eine dunkelgraue Regenfront zu erkennen, wenig später vernahmen wir das erste Donnergrollen, laut Regenradar kam da etwas Größeres auf uns zu. Also in einer Bushaltestelle die Regenklamotten angezogen, das Gewitter abgewartet und weiter ging's von Leist1  über Leist2 nach Neuenkirchen.  Hier erlebten wir dann noch einmal ein „Highlight“: für einige km hatte man die Straße sich selbst überlassen ,vom Asphalt waren bloß noch Krümel übrig, sicher ein Experiment der örtlichen Straßenmeisterei  ;-)  Im Regen erreichten wir gegen 17 Uhr Greifswald, das 4* Hotel Mercure lag etwas außerhalb, war aber extrem günstig :-)
Radweg bei Seedorf
Landhotel Zum Walfisch
Neuensiener See
Radweg beim Groß Stresow See
Hotel in Putbus
Radweg bei Alt Reddevitz
Ruderboot-Fähre in Moritzdorf
lustiges Haus in Putbus
Radweg bei Karnitz
Radweg bei Garz
Fähre nach Reinberg
Radweg auf alter B 105
Das Hotel war ok, Frühstück sehr gut und der letzte Tag unserer Tour konnte beginnen. Start 09:20 Uhr bei 14 °C und leichtem Nieselregen. Bevor es weiterging, haben wir uns noch die Altstadt von Greifswald angesehen: viele schöne historische Gebäude und natürlich der Dom (Besichtigung viel aus, da gerade ein Gottesdienst statt fand
Ostseeküsten-Radweg
Danach auf einem schlechten Weg mit vielen Matschlöchern, teilweise im Wald und an der Küste bis Gahlkow. Hier haben wir von einer netten Dame einen guten Tip für den alternativen Weg an der Küste zwischen Vierow u. Lubmin bekommen  :-), erst Asphalt, dann schmaler Pfad zwischen Bäumen und Acker, ließ sich aber gut fahren.Lubmin war seeehhhr ruhig, Mittag mit Nudeln und Basilikumpesto bzw. Matjes (lecker!) Von Lubmin führt ein Waldweg zum ehem. KKW Greifswald (riesiges Gelände), ab hier radelten wir auf einem nagelneuen Radweg bis Spandower Hagen. Ab Freest auf Landstraße oder Radweg daneben bis Großernsthof, beim Abbiegen wenig später nach rechts in den Wald fehlte das Schild (danke Navi!), dafür war ein Hinweis auf einen Findling  vorhanden  ;-)  Vor Wolgast lag ein kleines Tiergehege mitten im Wald. Am Peenestrom entlang ging's bis ins Zentrum von Wolgast,  die Kirche St. Petri haben wir uns angesehen: eine sehr schlichte und schöne Backsteinkirche. Der Weg nach Anklam wurde zum Abenteuer: das Navi hat uns bei Seckeritz fehl geleitet und erst 3 - 4 km weiter informiert: “GPS-Signal verloren“, das bescherte uns einen Umweg über kastrophale Straßen und einsame Dörfer und eine schnelle Etappe auf der Landstraße von Lassan nach Südwesten, von Libnow bis Anklam auf dem gut ausgebauten Radweg Berlin - Usedom. Anklam war irgendwie nett und verschlafen, nach etwas Sucherei haben wir das 1A-Hotel gefunden - war ok.
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von  Frühjahr 2014, Teil 3
940 km in 13 Tagen: Tour auf dem Ochsen - und Ostseeküstenradweg von Hamburg über Kiel nach Anklam
Home Home Hobbys Hobbys Radfahren Radfahren Radtouren Radtouren Fotogalerie Fotogalerie Familie Familie Kontakt Kontakt
Seite: 1  2  3 
back   back
Tag13, Greifswald -  Anklam, 96 km
Am Ryck entlang ging's bis zum Dänischen Wiek, welches bis Kemnitz an der stark befahrenen L26  und dann auf ruhigen Landstraßen über Ludwigsburg umfahren werden muss.
behäkeltes Rad in Greifswald
Greifswald, Markt
Greifswald, am Ryck
Greifswald, am Ryck
Hubbrücke über den Ryck
Küste bei Loissin
Ostsee bei Loissin
ehemaliges KKW bei Lubmin
Radweg bei Zarnitz
Wolgast, St. Petri Kirche
Brücke über die Peene bei Wolgast
Schlaglochpiste bei Alt Bauer
Anklam, Marienkirche
Anklam, Steintor
Kopfsteinpflasterstraße bei Waschow
Tag13, Greifswald -  Anklam, 96 km