Radtouren
Seit 2002 machen wir Urlaub mit dem Rad. Anfangs 2 Wochen von einem Punkt aus mit fester Unterkunft.  Seit 2007 unternehmen wir mehrwöchige Radtouren in Deutschland, im Sommer übernachten wir im Zelt - wenn das Wetter mitspielt ;-)
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Radtouren
zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour Über Ostern 2012 sind wir 11 Tage mit dem Rad unterwegs gewesen. Start war in Frankfurt/ Main. Von dort ging es auf dem Vulkanradweg nach Fulda. Ab hier folgten wir dem Fuldaradweg bis Hann. Münden. Danach ein Stück entlang der Werra bis Heldra, von hier über den Werra-Unstrut-Radweg nach Mühlhausen, weiter auf dem Unstrutradweg bis zur Mündung in die Saale bei Naumburg. Über die Saale und Ilm ging es schließlich nach Hause nach Bad Berka. Die Tour hätte abwechslungsreicher kaum sein können: ob Vogelsbergregion, Fuldatal, Werratal, Hainich oder Unstrut - herrliche Landschaft, mal bergig, mal hügelig oder flach. Auch das Wetter hat fast die gesamte Bandbreite geboten: Regen, leichter Schneefall, viel Wind aber auch Sonne und Temperaturen von knapp über 0°  bis 19° C.
2008
2009
2010
2011
2012
2013
Über Himmelfahrt und Pfingsten 2013 sind wir 13 Tage im Norden Deutschland geradelt. Start war in Hamburg. Von dort ging es an der Elbe bis Wedel. Dem hier beginnenden Ochsenradweg folgten wir auf der östlichen Route bis Neumünster. Von dort ging’s nördlich bis Kiel, von wo aus wir dem Ostseeküstenradweg bis Wolgast gefolgt sind.Die Tour war einfach klasse: die Strecke Hamburg - Kiel typisch norddeutsch, eher flach aber meist auf sehr schönen Wegen. Ab Kiel dann endlich Ostsee:An der westlichen Ostseeküste ist man leider zu oft weiter von der Küste entfernt, dafür wird man mit traumhaften Abschnitten, wie Travemünde - Boltenhagen, Kühlungsborn - Warnemünde, dem Darß oder der Küste Rügens entschädigt. Natürlich spielt der Wind an der Küste immer eine Rolle, insgesamt hat es das Wetter aber gut mit uns gemeint, es wurde immer wärmer und wir hatten wenig Regen - was will man mehr :-) Unsere vierte 3-wöchige Radtour Im Sommer 2012 führte diesmal durch Süd- und Westdeutschland. Startpunkt war Frankfurt am Main, von hier ging‘s am Main bis Mainz. Für die nächsten 530 km folgten wir dem Rhein nach Süden bis Waldshut, von wo wir entlang der Wutach über den Schwarzwald nach Donaueschingen radelten und fleißig Höhenmeter sammelten. Von der Donauquelle fuhren wir auf dem Donauradweg bis Regensburg, machten dort kehrt zurück bis Kehlheim. Dem wunderbaren Altmühltal folgten wir flussaufwärts bis Rothenburg ob der Tauber. Im lieblichen Taubertal blieben wir bis Bieberehren, hier bogen wir auf den Gaubahnradweg zum Main bei Ochsenfurt ab. Der Main war bis kurz vor Schweinfurt unser Begleiter, hier verließen wir den Mainradweg und folgten der Radroute Main-Werra nach Norden. Ab Obermaßfeld an der Werra ging‘s auf dem Haseltalradweg bis Suhl und von dort über den Rennsteig zum Ilmradweg, der uns bis nach Hause führte. Das landschaftlich abwechslungsreiche Rheintal bot jede Menge Abwechslung: schöne Städte wie Worms, Speyer oder Strasbourg auf der einen Seite, ruhige, idyllische Auenlandschaften auf der anderen. Die Überquerung des Schwarzwaldes an der Wutach war die erste konditionelle Herausforderung der Tour. An der Donau haben uns besonders der erste Tage beeindruckt, und natürlich der Donaudurchbruch bei Kehlheim! Regensburg hat uns ebenso begeistert wie das Altmühltal. Auf dem Rückweg nach Thüringen hat uns der Abschnitt an der fränkischen Saale sehr gut gefallen. Die Überquerung des Rennsteigs war dann ein anstrengender aber wunderbarer Abschluss der Tour. Unsere fünfte 3-wöchige Radtour Im Sommer 2013 nahmen wir erstmals nur zu zweit in Angriff - unsere Tochter Sophie hatte mit 16 Jahren keine Lust mehr ;-)Start war in Berlin, von dort ging’s auf dem gleichnamigen Radweg nach Kopenhagen mit einem Abstecher zur Insel Møn mit den beeindruckenden Kreidefelsen Møns Klint. Nach kapp 2 Tagen im wunderschönen Kopenhagen folgten wir der Nationalroute 9 u. 6 im Landesinneren nach Westen bis Korsor, überquerten mit dem Zug den Großen Belt und fuhren ab Nyborg entlang der Küste auf der Route 50 nach Süden bis Svendborg, ab führte uns die Nationalroute 8 an der Küstenlinie über Sonderborg zurück nach Deutschland, das Ziel hieß Flensburg. Von dort radelten wir auf dem Ochsenradweg nach Süden bis zur Elbe bei Wedel. Über Buxtehude und kleinere Radrouten erreichten wir bei Buchholz in der Nordheide den Leine-Heide-Radweg, durch herrliche Lüneburger Heide folgten wir dem Radweg über Hannover u. Göttingen bis zur Leinequelle in Leinefelde. Über Mühlhausen und Erfurt erreichten wir nach 2.000 km unseren Heimatort Bad Berka. Abgesehen vom traumhaften Wetter, das mit manachmal über 35 °C schon zuviel des guten bot, war das eine absolut phantastische Tour! Berlin - Kopenhagen ist sehr abwechslungsreich mit wunderbaren Landschaften - z.B. die Mecklenburger Seenplatte bei Waren - und immer hügelig ;-) Die Überfahrt mit der Fähre von Rostock nach Gedser war für uns eine Premiere und bei traumhaften Wetter einfach nur super. Die Route in Dänemark führte uns bis auf 2 Tage immer an der Küste entlang. Die Landschaft an der dänischen Ostsee ist wunderbar und sehr sehr hüglig! Kopenhagen war dann wirklich ein erhofftes Highlight, die Stadt am Wasser hat einfach Charme. Was wir auch über die anderen Städte wie Roskilde, Slagelse, Korsor, Nyborg, Svendborg oder Sonderborg auf unsere Route sagen können. Der Ochsenradweg, dessen ostliche Route wir im Frühjahr ja erst gefahren sind, war landschaftlich ebenfalls sehr abwechslungsreich, oft fuhren wir auf heckengesäumten Wegen (bieten guten Schutz bei Gegenwind ;-), nennenswert sind sicher Flensburg, Schleswig und die Schlei oder der Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg. Auf dem Leine-Heide-Radweg liegt natürlich die schöne Lüneburger Heide mit dem Heidedorf Wilsede. Auf dem Weg von Soltau nach Süden haben wir einen Abstecher zum Steinhuder Meer gemacht und waren etwas enttäuscht, unsere Erwartunghaltung war wohl zu hoch. Dafür haben uns Hannover und Göttingen angenehm überrascht. zur Tour  zur Tour
2014
Unsere Radtour im Frühjahr 2014 führt uns in 11 Tagen von Bad Berka auf der Mittelland-Route D4 über Jena, Gera nach Chemnitz. Über den wunderschönen Zschopautalradweg radelten wir zur Mulde bei Döbeln. Am Mulderadweg ging es dann entlang der Freiberger Mulde bis nach Nossen. Von hier nahmen wir die Sächsische Städteroute im Tal der Triebisch bis Meißen. Die Strecke bis Meißen ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und hüglig bis bergig mit teils kräftigen Steigungen, ab und zu fährt man entlang von Flüssen oder im Tal der Flüsse. Entlang der Elbe erreichten wir schießlich Dresden. Von hier unternahmen wir eine Tagestour ins Elbsandsteingebirge. Von Dresden fuhren wir am Elbradweg über Riesa, Lutherstadt Wittenberg und Dessau bis nach Aken und von dort zur Saale bei Groß Rosenburg. Über Saale und Ilm radelten wir schließlich über Halle, Merseburg und Naumburg zurück nach Thüringen. zur Tour  zur Tour
2015
Mit dem Zug bis zum Startpunkt nach Mainz und von dort ging es immer am Rhein entlang bis nach Holland. Bei Culemborg haben wir die weit verzweigten Rheinarme verlassen und sind entlang von Kanälen über Utrecht nach Amsterdam geradelt. Nach einer 2-tägigen Pause in der wunderschönen Stadt radelten wir im Zick-Zack-Kurs am Marker- und Ijsselmeer entlang, über den 30 km langen Houtribdijk zwischen den beiden Meeren erreichten wir Lelystad und sind von dort noch einmal zurück in Richtung Amsterdam gefahren, um möglichst viel vom Ijsselmeer zu erleben. Danach radelten wir an der holländichen und deutschen Nordseeküste über Leer, Emden und Wilhelmshaven bis Varel. Hier verliesen wir den Nordseeküstenradweg und folgten der Deutschen Sielroute bis an die Weser bei Bremen. Bis Verden ging’s entlang des Weserradweges, von dort sind wir den Allerradweg bzw. Aller-Elberadweg bis Magdeburg gefahren. Danach ging’s über Elbe, Saale u. Ilm nach Hause in Thüringen. zur Tour  zur Tour zur Tour  zur Tour Zum ersten Mal  hatten wir 4 Wochen Zeit für unsere Radtour im Sommer.Startpunkt war wieder Frankfurt am Main, von hier ging‘s am Main bis Mainz. Von dort  folgten wir dem Rhein im wunderschönen mittleren Rheintal bis Koblenz. Entlang der vielen großen Schleifen der Mosel radelten bis Trier, für das wir uns einen Tag Zeit nahmen. Im tief eingeschnittenen Moseltal fuhren wir bis zur Saarmündung in Konz und ab weiter auf dem Saar-Radweg bis Sarreguemines (Saargemünd) in Frankreich. Das Saartal zeigt sehr verschiedene Facetten: landschaftlich reizvoll am Anfang, Industrie und viel Vekehr bei Saarbrücken und später wieder sehr romantisch. Dem Saarlandradweg folgten wir nach Norden entlang der Blies bis Blieskastel, von hier auf der teilweise ziemlich bergigen Rheinland-Pfalz-Route bis zum Rhein bei Lauterbourg. Auf dem Rheinradweg radelten wir ein Stück bis Speyer, bogen dort ab auf den Paneuroparadweg zum Neckar in Heidelberg. Für 2,5 Tage begleitete uns das landschaftlich meist wunderschöne Tal des Neckar bis Waiblingen, wo wir einen Tag Pause einlegten und uns Stuttgart ansahen. Wieder zurück am Neckar ging‘s  über Tübingen  bis Rothenburg. Hier verließen wir den Neckar auf dem Hohenzollernradweg. Die Strecke über die Schwäbische Alp wurde richtig bergig, hinter Tuttlingen rollten wir vun der Alb hinunter zum Bodensee. An dessen Nordufer entlang fuhren wir bis Lindau und folgten von dort dem Königssee-Bodensee-Radweg. Dieser war naturgemäß sehr steigungsreich, entschädigte dafür aber mit der phantastischen Voralpenlandschaft. Ab Bad Tölz radelten wir entlang der Isar über München bis zur Mündung in die Donau in Deggendorf.  Auf dem Donauradweg erreichten wir Regensburg, von wo aus wir dem Fünf-Flüsse-Radweg  bis Nürnberg  folgten.  Weiter ging‘s an Pegnitz, Regnitz bzw. Main-Donau-Kanal  über  Erlangen bis nach Bamberg. Auf dem  Rodach-Itzgrund-Radweg radelten wir bis Seßlach. Dann ging‘s ein Stück auf dem Burgen-Radweg bis Bad Colberg und über Bad Rodach nach Veilsdorf, wo wir die Werra querten. Über Heubach und Neustadt strampelten wir hoch zum Rennsteig. Ab Allzunah brachte uns der Ilm-Radwanderweg über Ilmenau nach Hause in Bad Berka. zur Tour  zur Tour Der Harzrundweg – das bedeutet einmal um den Harz herum radeln. Für die 460 km und fast 8.000 Höhenmeter hatten wir uns 8 Tage Zeit genommen. Die offizielle Streckenlänge beträgt nur 310 km, durch die Anfahrt aus der Nähe von Sondershausen und den Abstecher über den Brocken ist es etwas mehr geworden ;-)   Wir sind die Tour entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren, auch weil der Anstieg zum Brocken aus Schierke auf der Brockenstraße wesentliche einfacher zu fahren ist, als auf dem fast unfahrbahren, extrem steilen Plattenweg von der Eckertalsperre zum Gipfel. Das Profil der Tour würde ich als hüglig bis bergig bezeichnen, gelegentlich sind auch sehr steile Anstiege zu bezwingen. Die Ausschilderung des Harzrundweges ist meistens miserabel, ohne Navi würde ich die Tour nicht fahren. Für die Mühen wird man aber immer wieder durch eine wunderbare Landschaft und einige wirklich sehenswerte Städte entschädigt. zur Tour  zur Tour